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Fahrzeuge der Feuerwehr
| LF 16 TS |
Beschreibung |
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Fahrzeugtyp: Mercedes LKW
Länge 7,70m
Breite: 2,48m
Höhe: 3 m
Gewicht: 9000 kg
Baujahr: 1990; bei der Freiwilligen Feuerwehr Buch im Einsatz seit 1998
Besatzung: 1 Fahrer + 8 Mann
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Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um ein Fahrzeug, das uns im Rahmen des
Katastrophenschutzes vom Bund zur Verfügung gestellt wurde.
Es dient somit hauptsächlich dem Einsatz im Katastrophenschutzfall.
Es ist mit einer Anbaupumpe vorne und einer Tragkraftspritze im Heck ausgestattet,
wobei es sich bei der Pumpe im Heck um eine Tragkraftspritze handelt, die zum Einsatz
aus dem Fahrzeug genommen werden muss.
Diese Tragkraftspritze dient meist zum Auspumpen von vollgelaufenen Kellern,
da sie unabhängig vom Fahrzeug eingesetzt werden kann. Neben der Ausrüstung
zur Brandbekämpfung haben wir noch 4 Geräte für schweren Atemschutz an Bord und kann
somit die unterschiedlichsten Einsätze verwendet werden.
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| LF 10/6 |
Beschreibung |
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Fahrzeug Typ: Mercedes Atego
Länge 7,70m
Breite: 2,48m
Höhe: 3,28 m
Gewicht: 11000 kg (maximal)
Baujahr: 2008
Besatzung: 1 Fahrer + 8 Mann
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Unser LF 10/6 ist ein
leistungsstarkes Löschgruppenfahrzeug auf einem Fahrgestell
Mercedes Atego 1326 mit einem Kunststoffaufbau durch die Fa.
Lentner, Hohenlinden. Für die Brandbekämpfung stehen 1000 l
Wasser und 120 l Schaummittel zur Verfügung. In der
leistungsstarken Feuerlöschpumpe kann dem Löschwasser auf
Knopfdruck Schaummittel zugemischt werden. Durch moderne
Hohlstrahlrohre lässt sich das Löschwasser effizienter
einsetzen. Für Kleinbrände werden verschiedene tragbare
Löscher mitgeführt. Die Atemschutzgeräte sind im
Mannschaftsraum untergebracht und können während der Fahrt
angelegt werden, was im Ernstfall wertvolle Zeit am Einsatzort spart.
Ein Hochleistungslüfter dient der Rauchfreimachung von verqualmten
und verrauchten Gebäuden.
Bei Dunkelheit kann das Umfeld mit einer zusätzlichen
Rundumbeleuchtung ausgeleuchtet werden. Ein auf dem Fahrzeugdach
versenkter Lichtmast kann mittels Fernbedienung ausgefahren, gedreht
und eingeschalten werden. Gespeist werden die 2 x 1.500
Watt-Scheinwerfer durch einen über den Fahrzeugmotor
angetriebenen, fest eingebauten Stromgenerator. Für technische
Hilfeleistung steht ein Kombispreizer mit Benzinaggregat, ein tragbarer
Stromerzeuger, ein Beleuchtungssatz, Tauchpumpen, eine Motorsäge,
Trennschleifer, Säbelsäge, Bohrmaschine, Leiter sowie
ausreichend Handwerkzeug zur Verfügung.
Ausrüstungen wie Absturzsicherungssätze,
Sanitätsausrüstung, Hitzeschutzhauben, Funkgeräte,
Handlampen, Blitzleuchten gehören ebenfalls zur Beladung.
In einem großdimensionierten Wechselcontainer können
verschiedene Gerätemodule für Wasserschaden, Ölschaden,
Sturmschaden oder Eisrettung nach Bedarf mitgeführt werden.
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| Mehrzweckfahrzeug (MZF) |
Beschreibung |
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Fahrzeug Typ: Mercedes Sprinter 312 Diesel
Länge 5,72m
Breite: 1,93m
Höhe: 2,45m
Gewicht: 3500 kg (maximal)
Baujahr: 1998
Besatzung: 1 Fahrer + 8 Mann
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Unser First Responder Fahrzeug. Der Sprinter verfügt
über zwei 4m Band Funkgeräte, eines für den Feuerwehrfunk und eines
für die Kommunikation mit der Rettungsleitstelle des Roten Kreuzes.
Aus diesem Grund ist das Fahrzeug mit einem First Responder
Rucksack, der umfangreiche Ausrüstung zur ersten Versorgung medizinischer
Notfälle enthält, einem AED ( Automatischer Externer Defibrillator )
und einer Schaufeltrage für das schonende Umlagern des Patienten ausgestattet.
Dieses Fahrzeug wird daneben für den Transport von Einsatzkräften zu und
von der Einsatzstelle verwendet.
Ferner wird dieses Fahrzeug auch noch für kleine Technische Hilfe
Leistungen eingesetzt wie z. B. Beseitigung von Ölspuren und zur
Absicherung von Unfallstellen eingesetzt. Dies sind nur einige von
den Einsatzmöglichkeiten dieses Fahrzeuges, wollten wir alle aufzählen
so würde das den Rahmen dieser Seite gewiss sprengen, so dass wir
uns hier nur auf die wichtigsten Einsatzmöglichkeiten
beschränkt haben.
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Schutzausrüstung für den Feuerwehrmann
Hitzeschutzanzug (links aussen), für den Einsatz im unmittelbaren Brandbereich bei sehr
hohen Temperaturen. Hitzeschutzhaube (2. v. links) und Handschuhe zum Schutz von Kopf und
Händen. Atemschutzgerät (3. v. links) für den Einsatz bei Bränden in Räumen oder
Chemieunfällen mit toxischen Gasen. Ölschutzanzug (rechts aussen) bei Mineralölunfällen.
Höhensicherungssatz
Der Höhensicherungssatz dient ausschließlich zur Sicherung der Einsatzkräfte
bei Einsätzen in steilem Gelände, in Schächten oder auf Gebäuden.
Zur Personenrettung aus großen Höhen ist zusätzlich eine spezielle
Ausbildung zum Höhenretter erforderlich.
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Pumpen
Die Pumpe aus dem Hause Spechtenhauser, Typ 'CHIEMSEE', fördert
ungesiebtes Schmutz- und Abwasser mit Feststoffen bis zu 80mm
Durchmesser verstopfungsfrei. Mit ihrer hohen Förderleistung von
bis zu 2100 l/min, hohen Wirkungsgrad sowie ihrer optimalen
Verstopfungs- und Trockenlaufsicherheit leistet diese Profipumpe einen
hohen Beitrag zur raschen und sicheren Eindämmung und Beherrschung
bei Überschwemmungseinsätzen.
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Rettungsschere/Spreizer
Die Rettungsschere/Spreizer ist ein kombiniertes hydraulisches Rettungsgerät. Dieses Gerät
wird vorwiegend bei Verkehrsunfällen zur Befreiung der eingeklemmten Personen eingesetzt.
Mit der Rettungsschere ist es möglich Dachsäulen durchzutrennen, um das Dach wegzuklappen.
Der Spreizer ermöglicht das Aufhebeln von Türen oder das Auto anzuheben, um es zu unterbauen.
Die Rettungsschere/Spreizer wird von einem kleinen Zweitaktmotor angetrieben, um es räumlich
unabhängig zu betreiben.
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First Responder/AED
Der First Responder Rucksack enthält Sauerstoffflasche und Maske
zur Beatmung, Blutdruckmessgerät, Blutzuckermeßgerät
sowie weitere Geräte für den Notfall. Das Herzstück ist
ein AED-Defibrillator. Dieser AED-Defibrillator ist ein
batteriebetriebenes Gerät, das nach dem Einschalten alle
notwendigen Tätigkeiten akustisch klar und unmissverständlich
vorgibt. Das Anbringen der Elektroden ist genau bezeichnet. Der
Herzrhythmus wird automatisch analysiert. Auch danach gibt das
Gerät alles genau und detailliert vor, was der Bediener zu tun hat
und das Gerät erklärt, was es selbst tut. Falls ein
lebensgefährliches Herzkammerflimmern vorliegt, fordert das
Gerät zur Defibrillation per Tastendruck auf. Es gibt auch alle
notwenigen Hinweise. Falls kein Herzkammerflimmern vorliegt, ist es
nicht möglich einen Stromstoß abzugeben.
Weitere Infos unter [Im Profil/First Responder]
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